Spedra

Spedra – Was man über das Pozenzmittel wissen sollte

Es gehört zu den vier bekanntesten und bestverkauften Potenzmitteln in Deutschland: Spedra. Viele haben jedoch vor der ersten Verwendung Bedenken was Nebenwirkungen oder die Wirkungsweise angeht. Wenn Sie also zum ersten Mal mit Spedra in Kontakt kommen oder schon länger Spedra verwenden, aber trotzdem neugierig geworden sind: Hier sind die wichtigsten Tipps und Infos.

Details zum Wirkstoff, der Dosierung und Online-Apotheken

Das, was Spedra zu einem effektiven Mittel zur Potenzsteigerung macht, ist der Wirkstoff Avanafil. Dieser ist, genau wie die in anderen Potenzmittel verwendeten Wirkstoffe Sildenafil, Vardenafil oder Tadalafil, ein PDE-5-Hemmer und somit europaweit rezeptpflichtig. Hieraus ergibt sich auch schon die allerwichtigste Regel beim Umgang mit Potenzmitteln: Trauen Sie keiner Online-Apotheke, die Potenzmittel auf Basis von PDE-5-Hemmern ohne die Vorlage eines Rezepts anbietet! Derartige Geschäftspraktiken sind in jedem Fall illegal und damit nicht vertrauenswürdig, da die Herkunft der verkauften Mittel nicht von offizieller Stelle geprüft wurde und auch vom Kunden nicht überprüfbar ist. Dass seriöse Online-Apotheken auch keine SPAM-Mails mit Rechtschreibfehlern verschicken, das versteht sich von selbst, sei aber der Vollständigkeit halber an dieser Stelle trotzdem erwähnt.
Wer sich auf derlei unseriöse Angebote einlässt, geht ein nicht geringes Risiko für die eigene Gesundheit ein, denn in illegal vertriebenen Medikamenten wurde von Blei bis hin zu Pestiziden schon so ziemlich alles gefunden.
Der Einkauf in einer vertrauenswürdigen Online-Apotheke ist die einzig sichere Option!
Die üblichen Dosierungen für Avanafil liegen zwischen 50 und 200 mg. Der genau passende Wert unterscheidet sich von Mensch zu Mensch, Sie müssen also eine Probierphase einplanen, während der Sie die für sich perfekte Dosierung finden. Selbstverständlich sollte dieser Prozess von einem Arzt begleitet werden, egal ob das Mittel nur gelegentlich oder täglich genommen wird.

Was bewirkt Avanafil?

So weit, so gut. Doch wie genau führt Avanafil eigentlich zur Erektion? Es handelt sich bei diesem Wirkstoff um einen PDE-5-Hemmer, was wie bereits erwähnt eine bei allen Potenzpillen verwendete Wirkstoffgruppe ist.
PDE-5-Hemmer entspannen die Muskeln im Schwellkörper, wodurch leichter Blut in ihn eindringen kann. Da die Entspannung des Muskels künstlich herbeigeführt wird, hält die Erektion deutlich länger als im Normalfall. Es ist sogar so, dass aktiv Botenstoffe zum Abbau des Avanafil beigemischt werden müssen, damit die Erektion überhaupt innerhalb einer akzeptablen Zeit wieder abklingt.
So unspektakulär das auch klingen mag, damit ist die Wikrungsweise von Avanafil auch schon erklärt. Und ganz nebenbei auch die Wirkung der Konkurrenzprodukte wie z.B. Levitra, Cialis oder Viagra. Nur der verwendete PDE-5-Hemmer unterscheidet sich. Deren Eigenschaften sind vor allem in zwei zentralen Punkten verschieden:
1. Zeit bis zum Eintritt der Wirkung
2. Zeit bis zum Abklingen der Wirkung
Die Zeit bis zum Abklingen der Wirkung hat in erster Linie Auswirkungen darauf, wie man den Botenstoff zum Abbau des PDE-5-Hemmers (hier: Avanafil) dosiert. Potentere Erektionshilfen brauchen logischerweise einen stärker dosierten Botenstoff an dieser Stelle, weniger Potente PDE-5-Hemmer benötigen eine niedrigere Dosis. Als grobe Faustregel kann man von 5 Stunden Wirkzeit ausgehen, unabhängig vom verwendeten Potenzmittel. Die genaue Zeit wird natürlich von Person zu Person ein wenig unterschiedlich sein, wirklich bedenklich wird es aber erst, wenn die Erektion selbst nach 12 Stunden noch nicht abgeklungen ist.
Das bei Spedra verwendete Avanalfil zeichnet sich besonders durch seine schnell eintretende Wirkung aus, die im Regelfalle innerhalb von 15 Minuten einsetzt. Konkurrenzprodukte können teilweise 30 Minuten und länger brauchen, bevor sie wirksam werden.

Nebenwirkungen von Spedra

Bei der Verwendung von Potenzmitteln kann es zu diversen Nebenwirkungen kommen. In diesem Abschnitt geben wir Ihnen einen kleinen Überblick darüber, welche Seiteneffekte auftreten können und welche davon harmlos sind.
Mit Abstand am häufigsten tritt eine Errötung des Gesichts auf. Hier müssen Sie sich keine weiteren Gedanken machen, da diese Nebenwirkung auf die ebenfalls entspannenden Gesichtsmuskeln zurückgeht, die den Zufluss von Blut auch dort erleichtern. Diese Nebenwirkung tritt bei etwa jedem zehnten Mann auf.
Ebenfalls häufig anzutreffen sind leichte Kopfschmerzen, die zunächst einmal auch nicht zu panischen Reaktionen führen sollten. Eine Rücksprache mit dem Hausarzt vor der nächsten Einnahme empfiehlt sich dennoch, sei es nur um eine Feinjustierung bei der Dosierung vorzunehmen.
Sollten ein Schwindelgefühl oder Übelkeit auftreten, sollten Sie von einer weiteren Nutzung des Mittels in jedem Fall absehen und mit Ihrem Arzt bezüglich Alternativen Rücksprache halten.
Treten gar Lichtempfindlichkeit, auffälliger Blutdruck (egal ob zu hoch oder zu tief) oder ein schlechtes Sehvermögen auf, besorgen Sie sich bitte sofort ärztlichen Beistand!

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